DO/mapaDO_riasbaixas.jpgD.O. RIAS BAIXAS

EVERY DAY IS LIKE SUNDAY

Die Geschichte der Herkunftsbezeichnung "Rías Baixas" beginnt 1980. Vier Jahre später wird die Verordnung der spezifischen Bezeichnung Albariño und ihres Regulierungsrates verabschiedet.

1988 wird die Herkunftsbezeichnung Rías Baixas anerkannt.

In ihrer kurzen Geschichte stieg die Zahl der Weinbauern zwischen 1987 und 2001 von 492 auf 5.059, die Zahl der Kellereien von 14 auf 161 und die Anbaufläche von 237 auf 2.408 Hektar.

1988 umfasste die Herkunftsbezeichnung Rías Baixas 3 voneinander vollkommen unabhängige Untergebiete in der Provinz Pontevedra: Val do Salnés, Condado do Tea und O Rosal. Im Oktober 1996 kommt Soutomaior und im Mai 2000 Ribeira do Ulla hinzu.

Die Herkunftsbezeichnung Rías Baixas erstreckt sich über etliche Anbaugebiete in Galicien, die eine Reihe von gemeinsamen physischen Voraussetzungen aufweisen, die die Eigenschaften ihrer Weine kennzeichnen und bedingen.

Es handelt sich um Tiefland auf einer Höhe von für gewöhnlich unter 300 m, in Meeresnähe und an Unterläufen von Flüssen, was die klimatischen Charakteristika atlantischen Einflusses formal konditioniert, der sich in milden Temperaturen und hohen, regelmäßigen Niederschlägen sowie Rückgang der Niederschläge in den Sommermonaten äußert.

Gründung der Herkunftsbezeichnung: 1988